
Toyota Material Handling Europe hat den Kohlenstoff-Fußabdruck bei seinem weithin bekannten Toyota Lifter LHM230 Handhubwagen um 18 % (Cradle-to-Gate) reduziert, indem bei den Gabeln und Rahmenteilen auf SSAB Zero™ umgestellt wurde. Die Umstellung ist ein wichtiger Schritt hin zum Unternehmensziel, die Emissionen in der gesamten Wertschöpfungskette bis zum Geschäftsjahr 2041 auf null zu senken.
Bei Toyota Material Handling Europe halten Gabelstapler und Hubwagen die Lagerlogistik rund um die Uhr am Laufen. Das Herzstück dieser Produkte ist Stahl, doch die traditionelle Stahlerzeugung ist eine der Hauptquellen von CO2-Emissionen.
„Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit mit SSAB so wichtig – weil wir das Know-how des Unternehmens bei emissionsarmen Stählen mit unserem Ziel verbinden können, die Emissionen in unserer gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren“, erklärt Camilla Åkerman, Program Manager Fossil-Free Products, Toyota Material Handling Europe.
Die Zusammenarbeit begann mit dem Handhubwagen Toyota Lifter LHM230. Bei diesem Modell sind die Gabeln und Rahmenteile jetzt aus SSAB Zero™ gefertigt. Derselbe Stahl wird für die Gabeln der drei Toyota BT Levio Elektro-Niederhubwagen verwendet, den LWE130, LWE140 und LWE160.
„Durch die Verwendung von SSAB Zero™ haben wir die Emissionen bei den Gabeln und Rahmenteilen unserer Handhubwagen um bis zu 75 % reduziert, was 18 % der Cradle-to-Gate-Dekarbonisierung beim gesamten Produkt ausmacht“, sagt Per Fyrenius, Senior Vice President Corporate Development, Toyota Material Handling Europe.

Durch die Verwendung von SSAB Zero™ haben wir die Emissionen bei den Gabeln und Rahmenteilen unserer Handhubwagen um bis zu 75 % reduziert, was 18 % der Cradle-to-Gate-Dekarbonisierung beim gesamten Produkt ausmacht
Die Einführung von SSAB Zero™ machte eine Verifizierung erforderlich, um die Leistung und die Kompatibilität für die Produktion zu bestätigen.
„Die größte Herausforderung war, dass für die Leistungsprüfung des Materials ein robuster Verifikationsplan erforderlich war“, sagt Camilla Åkerman. „Das war nicht einfach, doch die Ergebnisse waren sehr positiv.“
Für SSAB belegt die Partnerschaft einmal mehr, dass emissionsarmer Stahl reibungslos konventionelle Güten ersetzen kann, ohne dass Abstriche bei der Qualität gemacht werden müssten.
„SSAB Zero™ ist unser dekarbonisierter Stahl, der dieselben hohen Qualitätsstandards erfüllt wie konventioneller Stahl“, bemerkt Matts Nilsson, VP and Head of Sales, SSAB Europe. „Er stellt dieselbe Festigkeit, Langlebigkeit und Verlässlichkeit bereit und bietet die Gewähr, dass die Stapler von Toyota sich auch unter anspruchsvollsten Einsatzbedingungen bewähren.“
Toyota Material Handling produziert rund 80.000 Handhubwagen und 15.000 Elektro-Hubwagen pro Jahr. Der Hersteller betrachtet die Partnerschaft mit SSAB als zentralen Faktor auf seinem Weg zu einer langfristigen Dekarbonisierung.
„Mit SSAB Zero™ erreichen wir jetzt tatsächlich messbare CO2-Einsparungen“, sagt Camilla Åkerman. „Wir sind stolz darauf, der erste Hersteller im Bereich Materialumschlag zu sein, der dekarbonisierten SSAB Zero™ Stahl in der Serienfertigung einsetzt.“
Ermutigt durch die Resultate erkundet Toyota Material Handling jetzt weitere Optionen für die Integration von Material mit geringen CO2-Emissionen in seiner Produktpalette.
„Unsere Partnerschaft mit Toyota Material Handling Europe basiert auf einem gemeinsamen Engagement für Innovation und aktiven Klimaschutz“, kommentiert Matts Nilsson, VP and Head of Sales, SSAB Europe. „Dies beweist, dass Branchenführer den Wandel wirklich vorantreiben können, wenn sie zusammenarbeiten.“
Die Kohlenstoffemissionen aus der Produktion von SSAB Zero™ liegen unter 0,05 kg CO2e/kg Stahl bei den Scope-1- und Scope-2-Emissionen nach dem GHG Protocol.
Mehr erfahren über SSAB Zero™

SSAB Zero™ wird auch von anderen Kunden verwendet. Lesen Sie mehr über das Warum und das Wie.

Wir machen den nächsten Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft.