Stahl der dritten generation ist bereit für kundentests

Um den Begriff Stahl der dritten Generation ist ein echter Hype entstanden, mit dem Versprechen von höherer Leistung und einer besseren Produktionseffizienz. Jetzt führt Docol® extra- und ultrahochfeste Stahlprodukte der dritten Generation ein, die bereit sind für Kundentests. Hier finden Sie, was Sie über diese neuen Stähle wissen müssen und wie Sie frühzeitig mitwirken können.

Docol® Stahl der dritten Generation ist da

Metallbeschichteter Docol® 600 DH-GI und 800 DH-GI sind zwei der Stahlgüten, die jetzt von SSAB für Tests erhältlich sind, und weitere sind in der Vorbereitung. Sie sind TRIP-Dualphasenstähle, die in Anwendungsbereichen verwendet werden können, bei denen eine bessere Umformbarkeit im Vergleich zu herkömmlichem Dualphasenstahl bei gleichbleibender Zugfestigkeit verlangt wird.

 

Docol Stahl der dritten Generation

Auf Nutzbarkeit kommt es an

Der Hauptaspekt, der Stahl der dritten Generation gegenüber anderen eingeführten Stahlgüten auszeichnet, bezieht sich auf die Nutzbarkeit. Diese neuen Stahlgüten bieten eine ausgezeichnete Kombination aus Festigkeit, Duktilität und Nutzbarkeit.

Der Begriff Nutzbarkeit deckt alles ab von einheitlichen Eigenschaften, guter Schweißbarkeit, Korrosionsbeständigkeit und Beständigkeit gegen Wasserstoff- und Flüssigmetallversprödung.

Hinzu kommt, dass Stahl der dritten Generation für Kaltumformbarkeit entwickelt wurde. Damit wird er mit herkömmlichem Gerät nutzbar – was die Kosteneffizienz steigert, weil sich daraus leichter Teile fertigen lassen.

Sie könnten neue Maßstäbe für Konstruktionsteile in der Rohkarosserie setzen, indem sie ein noch besseres Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht sowie eine einfacherere Produktion bieten.

Fangen Sie an mit Tests

Sind Sie interessiert daran, den Stahl der dritten Generation näher kennenzulernen? SSAB sucht jetzt nach Kunden, die an Tests mit diesen neuen Stahlgüten teilnehmen. Die Automobilindustrie wandelt sich schnell und dies ist eine gute Möglichkeit, um weiter die Nase vorn zu haben.

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